Holmes-Rezension (16)

»Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes«, Atlantis, Dezember 2009Dieser jüngste Anflug einer garstigen Sommergrippe kam nicht nur ungelegen, sondern vor allem mit Kopf-, Kiefer- und Zahnschmerzen, da half nicht viel.

Noch reiße ich auch bei Weitem keine Bäume aus, und die viel zu warmen Nächte sind nach wie vor nicht besonders toll – aber ich will versuchen, hier zumindest in den paar klaren Minuten zwischendurch ein bisschen was von dem zu bloggen, was ab Mitte der Woche liegen geblieben ist.

Den Anfang der Informations- und Neuigkeiten-Aufholjagd machen der große Mr. Shelrock Holmes und Dr. John Watson:

Bei den Ex-Kollegen von Fantasyguide.de ist Christel Schejas Rezension zu meinem »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« online gegangen:

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Insgesamt ist der phantastische Anteil zwar nicht gerade gering, aber er wirkt nicht aufdringlich und störend. Auch wenn man sonst nicht viel mit Fantasy anfangen kann – die Einbindung der Klassiker ist sehr glaubwürdig und nachvollziehbar, die Konfrontation von Magie und Technik entstellt weder die Vorlagen noch die in der Geschichte verwendeten Figuren.

[...]

Alles in allem gelingt „Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes“ der Spagat zwischen Phantastik und Krimi, dem Meisterdetektiv wie Doyle ihn schuf und heutige Leser ihn gerne mögen – so dass nicht nur Genrefans sondern auch reine Sherlock Holmes Liebhaber ihren Spaß haben werden.

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Excelsior,

4 Responses to “Holmes-Rezension (16)”

  1. Oliver L. Says:

    “sondern auch reine Sherlock Holmes Liebhaber ihren Spaß haben werden.”

    Sag ich doch von Anfang an… Warum glaubt mir nur keiner… Ach, geht doch alle Shoggoths füttern. :P

  2. Christian Says:

    Sie glauben dir vermutlich. Der große Run ist trotzdem vorbei, schätze ich.

  3. Oliver L. Says:

    Möglich. Nach einem guten halben Jahr.

  4. Christian Says:

    So lange zwischendurch immer wieder mal noch was geht, ist das schon in Ordnung, bisher gibt es keinen Grund zur Beschwerde. Man gewöhnt sich nur zu schnell an alles andere – klar.

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