Conan, Freaks und Zombies

Der Director’s Cut meiner beiden Oz-Sachartikel, die damals in der zitty bzw. in der Nautilus erschienen sind, steht nun endlich und und wird der Anhang von »Die Zombies von Oz«.

Hier ein bisschen erweitert, da ein wenig gekürzt, und generell überall etwas umgestellt, ergänzt, geupdated und umformuliert, ist das nun die in meinen Augen optimale Fassung des Textes, der mit 17.500 Zeichen ins Rennen geht.

Die restlichen momentan gut 440.000 Zeichen des Buches teilen sich die Titelgeschichte, deren Feinschliff ich eigentlich noch vor Erlangen besorgen möchte, meine kurze Einleitung, und natürlich die anderen, kürzeren Storys. Fehlt nur noch das Vorwort von Greg.

Hab ich noch nicht erzählt? Ja, genau, der Greg Ruth, Zeichner von »Conan: Auf dem Schlachtfeld geboren« (Panini) und »Freaks of the Heartland« (Cross Cult) – für letzteres habe ich ihn damals ja auch ausführlich interviewt, wo wir uns quasi »kennen gelernt haben«. Als er vor ein paar Wochen in seinem 52-Weeks-Project-Newsletter ein paar sehr treffende und durchaus kenntnisreiche Zeilen über die Wichtigkeit von Oz für die amerikanische Popkultur und Fiction verfasste, mailte ich ihn natürlich gleich an, ob er mir ein Vorwort für meine neue Story-Sammlung schreibt.

Und noch sind wir beide zuversichtlich, dass zeitlich alles hinhaut – dass Greg zum Vorwortschreiben kommt, und yours truly zum Buchfertigstellen ;)

Excelsior,

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