Spinne in Love
Gestern müsste neben einigen anderen feinen Panini-Comics der Ultimative Spider-Man 68 in den Läden und z. B. auch am gemeinen Bahnhofskiosk etc. aufgeschlagen sein.
Die entsprechende Ausgabe des ultimativen Netzkopfes aus der Feder von Brian Michael Bendis’ ist nicht nur wegen des Prologs zu den ULTIMATUM-Tie-Ins eine ganz besondere Heftnummer für mich. Denn USM 68 ist zugleich auch die Ausgabe der deutschen Serie, da ich die Redaktion für die Reihe komplett alleine übernommen habe.
Gibt’s für einen Spidey-Freak noch etwas Schöneres oder eine Steigerung redaktioneller Weihen? Bestimmt, aber mir fällt gerade nichts ein.
Das erste Heft mit meinem Gesabbel auf der vorderen und den hinteren Redaktionsseiten hat dann auch gleich noch Überlänge, da es neben einem regulären US-Heft (mit der Fackel und dem Geier) das dritte US-Annual der Serie enthält, (deshalb auch der leichte Aufpreis dieses Mal). Im Annual könnt ihr bereits den Zeichner David Lafuente bestaunen, der nach dem Ende von USM Stuart Immonen als Zeichner an der neu als Ultimate Comics Spider-Man wieder gestarteten US-Serie beerbte (und da einen ebenso tollen Job wie sein Vorgänger macht. Die »Wasserkopf«-Spidey-Bemerkungen werden geächtet, nur um das klar zu stellen!).
Das Interview mit Mr. Immonen, das noch als kleines Boni im deutschen Heft nun enthalten ist, habe ich übrigens auch übersetzt. Ja ja, wir Comic-Redakteure sind halt vielseitige Geschöpfe. Aber genug der Selbstbenetzung, twip, twip, twi …! Mist. Ego-Netzpatronen alle.
Ich habe euch die vordere (U2) und die hintere (U3) Redaktionsseite mal eingescannt und hochgeladen, damit auch die Nicht-Comic/USM-Leser wissen, wovon der verwirrte Mensch im heißen Herzen Unterfrankens da eigentlich spricht:
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