50 Jahre Blumen für Algernon
Montag, März 30th, 2009
Blumen für Algernon von Daniel Keyes ist eines meiner Lieblingsbücher – ein echter, zeitloser Klassiker.
Dieses Jahr feiert die prämierte, später zu einem Roman umgearbeitete Kurzgeschichte ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Da ich letztes Jahr erst Keyes’ sehr schöne Autobiografie Algernon, Charlie and I – A Writer’s Journey gelesen habe, entstand für den Fantasyguide ein Special.
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Als kleiner Junge beruhigte er die weinende Tochter einer Kundin im Friseursalon seiner Mutter, indem er – obwohl er selbst noch nicht lesen konnte – dem Mädchen aus einem Buch »vorlas«, das er selbst so oft vorgelesen bekommen hatte, dass er es so gut wie auswendig kannte. Die Mutter des weinenden Mädchens wusste das natürlich nicht und sah nur ihr Kind, das sich beruhigte – und gab dem jungenDaniel Keyes einen Penny für seine Hilfe. Das war der Moment, da Keyes erstmals realisierte, dass er vom Geschichtenerzählen leben könnte – dass er Schriftsteller werden wollte.
Vor 50 Jahren erschien Keyes’ Kurzgeschichte Blumen für Algernon und brachte ihm den HUGO Award ein; für die Romanfassung sechs Jahre später bekam er schließlich den NEBULA. Angesichts des Dienstjubiläums einer der wichtigsten Mäuse der Science Fiction werfen wir einen Blick zurück auf das Leben des Autors aus Brooklyn und sein berühmtes Ausnahme-Werk. [...]
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Die letzten Tage war das schreiberisch alles etwas undiszipliniert. Zumindest was Sherlock Holmes anbelangt. Da ging leider nicht wirklich viel diese Woche (auch wenn ich Freitag Abend noch ein schönes Exposé auf die Reihe bekommen habe für ein mögliches künftiges Projekt).
Am 31. März wird es mal wieder eine 
Neben der schönen, von Alan Lee illustrierten, angenehm kompakten »
Einer der Themenschwerpunkte der 

