Archive for the ‘Film & TV’ Category

Castles in the Sky

Freitag, September 9th, 2011

Ab heute gibt es auf Kabel1 endlich wieder neue Folgen von Castle. Nicht verpassen! Geht gleich mit einer starken Doppelfolge weiter.

In Kürze erscheint ja auch die erste Castle-Graphic-Novel bei Marvel, an der Brian M. Bendis und die Frau von Matt Fraction mit Zeichner Lan Medina zusammengearbeitet haben.

Aber das ist noch nicht alles. Ab März 2012 wird Cross Cult außerdem die Romane zur bzw. aus der TV-Serie mit Firefly-Star Nathan Fillion auf Deutsch veröffentlichen! Gestern hab ich bereits ein bisschen an einem ersten Flyer zum neuesten Zuwachs in Cross Cults Romanprogramm mitgebastelt, und im Hintergrund besprechen wir schon, ob man dem ersten Roman um Nikki Heat im Deutschen noch ein paar schöne redaktionelle Extras spendieren könnte.

Und apropos Romane und CC: Stevens »Silber«, das letztes Jahr plötzlich unser Sorgenkind wurde, wird nun zur Frankfurter Buchmesse endlich erscheinen!

Excelsior!

Perverses Teflon

Donnerstag, September 1st, 2011

Face it, Tiger: Two and a Half Men wird ohne Charlie Sheen einfach nicht mehr dasselbe sein.

Das ist die traurige Erkenntnis bzw. Wieder-Bestätigung nach der brillanten ersten Folge zum Auftakt der achten Staffel, die seit dieser Woche auch endlich im Free-TV zu sehen ist. Schade, dass er die Perverses-Teflon-Eigenschaft nicht auch in natura an den Tag legt und zurück ins Umfeld der erfolgreichen Serie gefunden hat, wo man ihn bekanntermaßen durch Ashton Cutcher ersetzt hat.

Ansonsten: Die achte Staffel mit Charlie Francis Harper und der Gang, und ab nächste Woche gesellen sich die vierte Staffel von The Big Bang Theory und zudem neue Folgen von Castle hinzu. Das heißt, ich hab endlich wieder ein paar echte Feierabend-Serien auf dem Schirm. Nach dem Ende von Rom auf arte hatte ich da nun ja doch ein wenig Leerlauf.

Eigentlich sollte das hier ein Eintrag über Peter Milligans Hellblazer-Run werden, aber wie gesagt: Feierabend. Kommt dann an anderer Stelle. Promise.

Excelsior!

Maybe you made a bad movie

Sonntag, August 28th, 2011

Greg Rucka vs. abgewatschte Superheldenverfimungen.

Schöner Eintrag, my dear Mr. Rucka.

(Mal ganz abgesehen davon, dass der zum Blog gehörige Webcomic von ihm und Rick Burchett, Lady Sabre and the Pirate of the ineffable Aether, eine echte Freude ist und von mir genauso verfolgt wird wie Mike Nortons schräger Conan-Mops-Mix, obwohl ich jetzt nicht gerade der treuste Webcomickonsument aller Zeiten bin.)

Excelsior!

Musen, Cops und Rezensionen

Samstag, Februar 26th, 2011

Das Staffelfinale der zweiten Season von Castle war wirklich der Hammer, und das nicht nur wegen der Pokerrunde der [realen] Thriller-Autoren. Ich erinner mich noch, dass ich hier irgendwann mal etwas über die erste Folge der Serie mit Firefly-Captain Nathan Fillion und der ab-so-lute-ly hinreißenden Stana Katic geblogged habe, vor gefühlt ziemlich langer Zeit. Und was soll ich sagen? Ich bin drangeblieben, wie ihr seht, und wurde nach einer etwas durchwachsenen ersten Season voller unregelmäßig ausgenutztem Potential mit einer sagenhaft guten zweiten Season belohnt. Umso schöner, dass Kabel1 ab nächste Woche mit Season 3 und noch mehr Doppelfolgen um Krimi-Autor Rick Castle und seine Cop-Muse Kate Beckett weitermacht (auch wenn Freitagabend 20.15 eine etwas mäßige Sendezeit ist, unter der Woche wäre mir lieber).

Ansonsten: Alle phantastisch!-Rezensionen für die Heftnummer 42 sind redigiert, und ich habe noch eine längere Besprechung zu »Biokrieg« reingeschmuggelt. Damit steht der Übersetzung des Frank-Cho-Interviews für die kommende University Freaks-Gesamtausgabe nichts mehr im Wege. Denn ja: Frank hat endlich die Antworten geschickt.

Geschriebene Romanseiten in den letzten acht Tagen? 15. Ganz okay, bedenkt man, dass ich einige Artikel und Editorials zwischenrein gemacht habe, eigentlich nur an drei Tagen ernsthaft schrieb und dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt vor Gesundheit strotze (und dass da noch ungefähr 12 Seiten reiner Plott dazu gezählt werden müssen).

Wochenendlektüre? Unmengen an Comics, die sich hier stapeln – u. a. der schmucke Hardcover-Sammelband zu »Smax«, den ich am Freitag beim Stöbern im Laden gefunden habe (während ich noch den zweiten Band der extrem lobenswerten Will Eisner-Bibliothek von Carlsen mitnahm). Apropos: Wer clever ist und Zugang zu Würzburgs Comic-Schatzkammer hat, sollte sich »Arrowsmith« mitnehmen – da steht noch ein heimatlosen Trade der tollen Alternativwelten-Fantasy-Serie rum, von der ich im Mai in »Ultimate Thor« schwärmen werde …

Excelsior!

25 Stunden Tornadojäger

Dienstag, Juli 27th, 2010

… dabei bräuchte jeder Tag 48 Stunden. Mindestens. Bei all den Stürmen, die so durch den Alltag fegen – oder der Luft, die einem manchmal ausgeht.

Das »Deadline«-Beleg mit meinem Mignola-Interview ist da (schön, modern und großzügig gelayoutete Zeitschrift mit Klebebindung).

»Mouse Guard: Winter 1152« zeigt, wie stark sich David Petersen als Erzähler und Autor verbessert hat – ein toller Zeichner war er ja schon vorher.

Die letzten Panini-Editorials für diesen Monat sind geschnürt und gehen morgen per Mail auf die Reise, wenn der Meister der redaktionellen Koordination aus dem Urlaub zurück kommt (Gleich viel Arbeit. Freut er sich bestimmt. Ich freu mich dabei über die Erkenntnis, dass Spidey für mich immer noch ein Privileg ist, das nun jeden Monat reinkommt, ohne dass ich mich dafür verbiegen, dafür kämpfen oder sonst was machen muss  – verbunden mit dem Anspruch an mich selbst, im Gegenzug jeden Monat auf ca. 4.000 Zeichen ein kleines redaktionelles Meisterwerk zu schaffen).

»25 Stunden« von David Benioff und »Prinz Eisenherz. Ein Handbuch für Kenner und Liebhaber« (wunderschön!) liegen auf dem Lesestapel und sind beides ziemlich tolle Bücher.

Die DVD-Rezension zum brillanten Scorcese/DiCaprio-Streifen »Shutter Island« für die Nautilus (ich hab’s wirklich erst am Ende kapiert, auch wenn ich auf der Klippe das erste Mal stutzig wurde …) ist fertig und abgeschickt.

Der Trailer zu Die Legende der Wächter sieht beeindruckend aus. Der zu Sucker Punch sowieso.

Das die Shortcurts für den Wochenanfang, während mir Axl Rose was von süßen Kindchen und Dschungeln ins Ohr röhrt und die untergehende Sonne die Wolken am Himmel beleuchtet, die sich nicht so ganz zwischen schönem kühlen Abend und verregneter Nacht entscheiden können.

Zur Feier des Dienstags noch einen Happen aus »Die Zombies von Oz«:

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Tornadojäger


Der Schuss rollte wie Donner über den Hof.
Nur ein paar Augenblicke später, als der Schrei des Jungen noch nicht ganz verklungen war, riss der Farmer auch schon die Tür auf und hetzte lediglich in Unterhemd, Hose und Hosenträgern auf die Veranda. Die Flinte, die er in den Händen hielt, sah aus, als sei sie ein Familienerbstück. Er blickte verwirrt auf den jungen Burschen, der mit einer hässlichen Schulterwunde in einer Lache seines eigenen Blutes im Staub lag, und auf den Kerl mit dem langen Mantel, den Sporen an den Stiefeln, dem Hut und dem neumodischen Gewehr, der über dem Jungen aufragte.
„Was zum …?“, machte der Farmer und gestikulierte ziemlich hilflos mit seiner Flinte in der Gegend herum.
„Nur die Ruhe, Mister“, sagte der Fremde und setzte einen Stiefel auf die Brust des ächzenden Jungen, als dieser sich ein wenig zu lebendig am blutigen Boden wand. „Gilt auch für dich, Kid“, knurrte er. Dann wandte er sich wieder dem Farmer oben auf der Veranda zu. „Ich will keinen Ärger. Ma’am“, fügte er höflich hinzu und tippte sich mit der behandschuhten Rechten an die Hutkrempe, als in der halb offenen Tür eine Frau erschien und nach draußen spähte. „Ich bin Wayne O’Grady. Kopfgeldjäger.“
„Was machen Sie mit dem Jungen?“, wollte der Farmer wissen. Seine Flinte deutete vage auf O’Grady, den das allerdings nicht sonderlich zu beunruhigen schien.
„Der Junge da is Tornado Kid“, erklärte O’Grady gelassen. „Verflucht gefährlicher Bastard. Hundsgemeiner Erpresser, der kleine Hurensohn. ’tschuldigung, Ma’am. Wird seit Monaten per Steckbrief gesucht. Bin ihm seit drei Wochen auf der Spur. In der Zeit hat er sieben Farmen dem Erdboden gleich gemacht. Das ist seine Masche. Er kommt unversehens irgendwo vorbei, fordert alle Wertgegenstände und alles Geld – einmal sogar die hübscheste Tochter, nach allem, was man so hört -, und wenn er nach einer Kostprobe seiner Macht nicht bekommt, was er verlangt, zerlegt er die betreffende Farm oder Ranch in ihre Einzelteile. Unser milchgesichtiger Freund hier hat nämlich besondere Kräfte.“ O’Grady verstärkte den Druck auf die Brust des Jungen kurz, der daraufhin ein besonders gequältes Stöhnen von sich gab. „Er kann gut mit Wirbelstürmen. Lässt sie wie aus dem Nichts entstehen und kann sie irgendwie lenken, als hätt’ er sie abgerichtet. Keinen Schimmer, wie er das macht, aber er tut es, so wahr ich hier stehe. Hab’s selbst gesehen.“ Ein paar Augenblicke besah sich der Kopfgeldjäger den blassen Jungen am Boden. „Hol dich der Teufel“, murmelte er dann und fixierte den wimmernden Burschen mit dem Blick eines Wolfes. „Und wenn du auch nur komisch zuckst oder den Mund aufmachst, damit dir eine Fliege auf die Zunge scheißt, leg ich dich hier an Ort und Stelle um. ’tschuldigung, Ma’am.“
Der Farmer besah sich nachdenklich den Kopfgeldjäger und den Jungen auf seinem Grund und Boden.
Irgendwo im Haus lachte ein Kind, während ein kleiner Hund genauso unbedarft und unschuldig bellte.
„Hab das mit der Farm der Browns letzte Woche gehört“, meinte der Farmer schließlich. „Scheint, als hätten Sie uns eine Menge Ärger erspart. Wie wär’s mit einem Kaffee?“
„Ich würd’ auch zu ’nem Schluck Whisky nich Nein sagen, Mister“, antwortete O’Grady und zog bereits die Handschuhe aus. „Ich knebel und verschnür nur noch mein kleines Paket hier, und dann komm ich gern auf ein Gläschen rein …“

«

Wie nannte es Oliver? »Eigentlich eine Antigeschichte«. Vielleicht ist dem so. Und ja, irgendwann mach ich vielleicht doch mal eine Novelle draus. Irgendwann. Vielleicht.

Eine andere Novelle – nicht für die Storysammlung, die gerade lektorenlos etwas in der Luft hängt – habe ich am Wochenende gepitched, bevor der große Kopfschmerz bis zum Gewitter kam. Fühlt sich nicht so an, als ob das groß die Fiction-Woche wird, aber wir werden sehen.

Excelsior,

Holmes-Rezension (15)

Mittwoch, Juni 2nd, 2010

»Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes«, Atlantis, Dezember 2009 Die Panini-Marvel-Previews sind halbwegs gebändigt (Gott, wer hat sich eigentlich Necrosha ausgedacht?!) und dürften morgen fertig werden; ich denke aufgrund eines spitzigen 140-Zeichen-pro-Antwort-Interviews in der aktuellen zitty (leider diese Runde wieder ohne Text von moi) inzwischen ernsthaft darüber nach, zu twittern; ich höre mit einem selbst zusammen gestellten Daft-Punk-Mix endlich wieder ordentliche Musik; ich vermisse einen funktionsfähigen Drucker an meiner Seite, nachdem der Lexmark endgültig die Grätsche gemacht hat; und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich demnächst erst Heroes fertig schaue, oder mal ein paar Folgen Breaking Bad oder Eureka Season 2 einschiebe. Es ist aber auch eine Qual.

Doch genug Smalltalk, denn: Auf Papiergefluester.com ist heute eine schöne Rezension zu meinem »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« online gegangen:

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Wobei aber auch der Charme der Geschichten an sich nicht in den Hintergrund trat. Christian Endres hat nicht nur Holmes und Watson Leben eingehaucht, von der ersten Seite an fühlte ich mich vom Flair des viktorianischen Londons umgeben, konnte mir die Junggesellenbude der beiden Herrschaften wunderbar vorstellen. Auch viele Nebencharaktere blieben mir in lebhafter Erinnerung.

Immer wieder finden sich kleine Verbindungen zwischen den einzelnen Geschichten die zeigen, mit welcher Sorgfalt sie zusammengestellt wurden. Auch die entfallenen Szenen am Ende des Buches seien positiv erwähnt, im Fall von „Schatten aus dem Meer“ empfinde ich die Geschichte damit sogar als um einiges runder.

„Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes“ ist weder ein klassischer Krimi noch reine Fantasy, statt dessen findet man hier eine gelungene Mischung aus beidem. Leser die auch gerne mal über den Tellerrand eines Genres hinaus schauen, werden sicher ihren Spaß damit haben. Ich werde das Buch sicher noch so manches Mal in die Hand nehmen und eine meiner Lieblingsgeschichten wieder einmal lesen.

«

Gracias! Und hast du gesehen, John, alter Ladykiller (du hattest Recht mit der Katze, ja – aber ich hatte Recht mit dem Einhorn, wie du siehst! Herr Endres? Jetzt kommen Sie mir nicht so, Dr. Watson!)? Wieder eine zufriedene Leserin. Das wird Sherlock ärgern, den alten Chauvi … Mission erfüllt. ;)

Excelsior,

more than three burials

Dienstag, Juni 1st, 2010

Erkenntnisse dieses Tages:

  • Die ersten 60 Seiten von »Die Zombies von Oz« rocken endlich. Sie sind ein eigener Teil der Titelstory und tendieren stark in Richtung Western, aber gehören nun eben doch auch klar zum Rest der Geschichte, die sich im zweiten Teil eben weiter entwickelt. The end is near.
  • die Marvel-Previews für die PaniniVorschau #33 mit Deadline Freitag passen mir zwischen Oz und Erlangen leider gerade mal so gar nicht in den Kram
  • ich höre schon den ganzen Tag schreckliche Musik in einem noch viel schrecklicheren, absolut obskuren Mix, der von Metallica über Cascada und Kai Tracid bis zu Falco, Silkk Tha Shocker und Madhouse reicht. Hätte ich nicht frei, würde ich sagen, ich brauch mal dringend Urlaub … vielleicht sind es aber auch die vielen Zombies, mit denen ich mich den ganzen Tag beschäftige. Sie fressen ja bekanntermaßen mit Vorliebe Hirn.

Und damit mach ich’s mal wie Freund Kaninchen, my fellows. Nein, nicht who the fuck is Alice. Das waren die anderen. Eher: Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit.

Excelsior,

Open Range

Dienstag, Mai 18th, 2010

Weil ich gestern durch Zufall am Abend reingezappt habe: Ich möchte hier noch mal offiziell festhalten, dass »Open Range« schon mit der beste Western bzw. einer meiner All-Time-Lieblingswestern ist.

’nuff said!

Da der erste Teil der Titelgeschichte von »Die Zombies von Oz« ja durchaus starke Western-Anleihen hat, bin ich seit gestern Abend überdies am Überlegen, eine der Actionszenen in diesem ersten von vier Teilstücken des Kurzromans etwas umzuschreiben. Man könnte da aus einem Angriff aus dem Hinterhalt auch eine sehr coole duell-like Szene mit knappen, präzisen Dialogen und viel Subtext stricken … hmmmmmmm …

Excelsior,

Checker

Freitag, Februar 26th, 2010

Das Interview mit Charlie Huston übersetzen – check

Das Interview mit Brent Weeks übersetzen – check

Überarbeitung der Poe-Story »Das Urteil« abschließen – check

»Daredevil Noir TPB« Editorial – check

»Ich bin Iron Man«-Editorial – check

»Black Widow: Deadly Origin«-Editorial – check

Über den vierten »Starman«-Omnibus freuen – check

»Life« hier als beste Nicht-Sitcom-TV-Serie erwähnen – check

Stehen nur noch »Die Zombies von Oz« und das Editorial zum nächsten MAX-Punisher auf dem Zettel für das Wochenende, das gerade von einem heftigen Sturm eingeleitet wird.

Excelsior,

Das Science Fiction Jahr 2009

Freitag, Juli 17th, 2009

Das Science Fiction Jahr 2009Ebenfalls letzte Woche erschienen: Heynes berühmt-berüchtigtes »Das Science Fiction Jahr 2009«. Ich bin jedes Mal ziemlich platt – das Teil wird doch von Jahr zu Jahr fetter, oder?

Aber ich will mich nicht beschweren. Schließlich sind dieses Jahr auch ein paar Texte/Seiten von moi drin: Namentlich wären das im Filmteil die Besprechungen zu Akte X: Jenseits der Wahrheit, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Mirrors und Dante 01.

Das ist jetzt im Vergleich zu den 1500 Seiten nicht viel – aber es genügt, damit der Herr Endes dämlich grinst, wenn er in dem fetten Teil blättert.

Hervorheben sollte man auch noch mal das stylische Cover von Arndt Drechsler zum Superheldenleitthema (sehr lustig: Von dem wusste ich zunächst nichts; trotzdem habe ich die Indiana Jones-Film-Review mit einem Superhelden-Vergleich begonnen). Gerade die Heyne-Version des Daily Bugle-Logos ist schon sehr witzig auf dem breiten (ich habe erwähnt, dass das Jahrbuch fett ist, right?) Buchrücken.

Ich würde ja auch ohne meine Texte darin so weit gehen und sagen: Das ist immer noch ein Standardwerk. Will mir jemand widersprechen? Falls ja: Dieser jemand kann sich darauf gefasst machen, dass eine höhere kosmische Macht ihm den Ziegels… das Jahrbuch auf den Fuß fallen lässt.