Archive for the ‘Comic’ Category

Zu Gast auf der Toten Erde

Dienstag, März 19th, 2013

Tales of Dead Earth 3

Im Mai erscheint zum allseits beliebten Gratis Comic Tag Tales of Dead Earth 3 aus der Feder des talentierten Mr. Krank.

Neben der Ab-18-Hauptgeschichte, in deren verdorbenen Genuss ich bereits gekommen bin und von der ihr Großes erwarten dürft, gibt es auch diesmal wieder ein paar Kurzgeschichten aus der postapokalyptischen Welt, die von den Romeros überrannt worden ist.

KriKra hat mich gefragt, ob ich nach Trapped eine weitere Story zu seinem Tales of Dead Earth beisteuern möchte, und natürlich wollte ich!

Bevor er gedruckt erscheint, ist der Zweiseiter gerade frisch bei mycomics.de online gegangen, wo er kostenlos gelesen werden kann:

Tales of Dead Earth 3: Just One Feeling.

Excelsior!

Die Vier von der Baker Street im Tagesspiegel

Samstag, März 16th, 2013

Die Vier von der Baker Street: Die Waisen von London

Für den Tagesspiegel habe ich mich mit dem Finale des ersten Zyklus von Die Vier von der Baker Street beschäftigt, einer ganz hervorragenden Sherlock-Holmes-Pastiche-Comic-Serie, die auf Deutsch seit 2010 in schöner Hardcover-Alben-Aufmachung beim Splitter Verlag erscheint.

Der im März veröffentlichte vierte Band Die Waisen von London setzt just ein, als sich die Nachricht von Sherlock Holmes’ vermeintlichem – oder sagen wir, vorübergehendem – Tod in der Schweiz wie ein Lauffeuer im Herzen des Empires verbreitet. Das treibt die Vier von der Baker Street im Streit auseinander, während ihr Erzfeind genau diesen Zeitpunkt wählt, um aus dem Gefängnis zu fliehen und sich seine Rache an den jungen Hilfspolizisten zu holen, was am Ende weder Watson noch Lestrade, sondern nur die zerstrittenen Straßenkinder aus London verhindern können, wenn sie sich zusammenraufen…

Da meine kurze Besprechung Mitte der Woche wegen akutem Platzmangel kurzfristig von der Printseite gerutscht ist, haben wir nun direkt die Langfassung online gestellt:

Hier geht’s zum Artikel Aus Sherlocks Schatten getreten.

Excelsior!

Conan der Barbar 1

Mittwoch, März 6th, 2013

Conan der Barbar 1, Panini

Als ich vor ein paar Jahren angefangen habe, für Panini zu arbeiten, suchte man dort gerade jemanden, der sich um die deutsche Conan-Serie kümmern könnte. So wurde Conan neben dem Ultimativen Universum und Marvel MAX mein erster fester offizieller Gig. Zufälligerweise war der erste Band damals auch noch eine Miniserie von Joe R. Lansdale und Tim Truman, aber wollen wir mal lieber nicht allzu nostalgisch werden.

Denn mit Nostalgie hat die Neudefinition, die Brian Wood mit überragenden Künstlern wie Becky Cloonan oder James Harren in Conan der Barbar feiert, so gar nichts am Hut. Das sieht nicht aus wie der Conan von John Buscema, und das liest sich auch nicht wie der Conan von Roy Thomas. Nicht, dass ich was gegen diese klassischen Comic-Interpretationen des Cimmeriers hätte. Im Gegenteil. Aber ich weiß nicht, ob man sie heute noch einfach so jedem empfehlen kann.

Ganz anders Conan der Barbar, dessen erster deutscher Sammelband in Kürze überall erhältlich sein wird. Brian Wood, der sich mit Comics wie Local oder Demo sowie DMZ bei Vertigo hervorgetan hat, wählt einen frischen Weg für seine Arbeit mit Conan. Als Grundlage dient Wood eine von REHs besten Conan-Originalerzählungen, nämlich Die Königin der Schwarzen Küste. So kann Wood dem jungen Conan die in jederlei Hinsicht leidenschaftliche Piratin Belit an die Seite stellen. Indem er die beiden dann zu fast gleichwertigen Protagonisten macht, erhält die Geschichte des jungen Paares in der rauen hyborischen Welt der Conan-Geschichten natürlich gleich eine ganz andere Dimension. Klar, Roy Thomas hat das auch schon gemacht, aber er tat das für ein Publikum vor 30 Jahren – Brian Wood tut es für die Leser von heute, und ich wage zu behaupten, dass jeder, der gute Fantasy und gute Comics mag, in diesem Neuansatz für den berühmtesten und archetypischsten Barbaren der Popkultur genug findet, das ihm gefällt, ja mehr noch, das ihn begeistert.

Ich für meinen Teil bin von Anfang an, seit dem ersten Heft, schwer angetan von dieser Neuinterpretation und diesen neuen Comic-Abenteuern eines meiner Lieblingshelden. Da reiht sich Highlight an Highlight, starke Szene an starke Szene, und das hat so viel Stimmung und Intensität…

Hier noch mein Intro zum Band, für den ich außerdem Klappentext und Biografien verfasst und obendrein ein Interview mit Brian geführt habe. Das gibt es nach dem Vorabdruck in der Zack #164 nun erstmals in voller Länge hinten im Band, den ich euch wirklich dringend ans Herz legen möchte. Seht’s nicht als plumpe Werbung – seht’s als aufrichtige Empfehlung eines Conan-Enthusiasten.

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Einleitung

von Christian Endres

Mit Conan schuf der texanische Pulp-Autor Robert E. Howard 1932 einen unsterblichen Archetypen der Fantasy. In seinen Storys erzählte er vom Leben des ungestümen Cimmeriers aus dem eisigen Norden der Hyborischen Welt, der als Dieb, Pirat, Söldner und sogar König immer wieder auf Konfrontationskurs mit der vermeintlichen Zivilisation geht. Obwohl sich der schwermütige Howard mit nur 30 Jahren das Leben nahm, stieg Conans Stern immer höher. Spätestens seit 1982 und Conan der Barbar mit Arnold Schwarzenegger ist er eine Ikone der Popkultur. Allerdings war nicht jede Adaption so überragend wie der vorliegende Band. Doch hier legt Autor Brian Wood mit seiner grandiosen neuen Comic-Saga zweifellose eine der modernsten und doch trefflichsten Interpretationen Conans vor. Als Basis fungiert dabei Die Königin der Schwarzen Küste, eine von REHs besten Kurzgeschichten. Wood erweitert die Erzählung von Conan und Bêlit jedoch um eigene Twists und Abenteuer. Dennoch beginnt auch er mit Conan, der in Argos’ Hauptstadt Messantia Ärger mit der Obrigkeit hat. Viel Spaß mit dem besten Conan seit Langem!

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Und hier gibt es noch eine Leseprobe zum ersten Band.

Ihr wollt dieses Jahr nicht so viele Comics lesen?

Kein Problem. Dieser hier muss allerdings dabei sein.

Denn dieser Conan ist anders.

Und dieser Conan ist verdammt gut, bei Crom!

Gerade interview ich übrigens den irischen Zeichner Declan Shalvey, damit auch das zweite deutsche Tradepaperback dieses Jahr mit schickem Zusatzmaterial aufwarten kann, während die Geschichten ebenfalls das Maximum aus Figur und Setting herauskitzeln, sodass man schier vergessen könnte, dass Conans Ursprünge in den Pulp-Magazinen der 30er Jahre liegen.

Excelsior!

1-Frage-Interview: Scott McCloud

Dienstag, März 5th, 2013

Diese Woche in der Zitty 6/2013: Das 1-Frage-Interview mit Chef-Comic-Theoretiker Scott McCloud, der zusammen mit Chris Ware auf dem Literaturfestival in Berlin anwesend sein wird (weshalb ich mir für dieselbe Comicseite auch Wares Jimmy Corrigan vorgenommen habe, ein Musterbeispiel für überragendes Storytelling, wenn auch nicht immer ganz leicht zu lesen und auch alles andere als ein Stimmungsaufheller). Was McCloud über den digitalen Trend und seine Auswirkung auf das Comic-Medium zu sagen hat? Bitteschön:

1-Frage-Interview in der Zitty 6/2013: Scott McCloud

Ein Klick vergrößert den Ausschnitt auf lesbare Größe.

Dieser Tage dann auch noch ein paar Zeilen zum Interview mit Joe R. Lansdale im selben Heft.

Exelsior!

Hack/Slash in Berlin

Mittwoch, Februar 20th, 2013

Vom 26. Februar bis 1. März ist Tim Seeley, Erfinder und Autor der populären Comic-Horror-Trash-Satire Hack/Slash, erstmals auf Signiertour in good old Germany.

Das war uns auf der Comicseite der aktuellen Zitty #5/2013 ein 1-Frage-Interview mit dem Schöpfer von Cassie Hack und Vlad sowie einen Hinweis auf seine Signierstunde am 1. März in der Hauptstadt wert.

Excelsior!

Diebesgut

Dienstag, Februar 19th, 2013

Dieb der Diebe Bd. 1

Im letzten Eintrag erwähnte ich ja bereits den ersten deutschen Sammelband von Dieb der Diebe, der neuen Serien-Schöpfung von The Walking Dead-Erfinder und Invincible-Autor Robert Kirkman.

Dieb der Diebe erzählt die Geschichte des erfahrenen Meisterdiebs Conrad Paulson, der ganz oben auf der Fahndungsliste des FBI steht. Dass er aussteigen möchte, kauft ihm eh niemand ab, und dass seine Raubzüge als Redmond sein Privatleben zerstört haben, interessiert letztlich auch niemanden. Ausgerechnet sein Sohn, der in Schwierigkeiten geraten ist, wird zum Grund, dass der Dieb der Diebe seinen alten Job wohl doch noch nicht an den Nagel hängen kann und mit einem Spezialisten-Team noch mindestens einen großen, genialen Coup durchziehen muss…

Robert Kirkman entwickelte die Idee zu dieser modernen Gauner-Geschichte und tüftelt nun mit den beteiligten Autoren in kleiner Runde die Plots und Entwicklungen aus, während Kirkmans Kollegen dann die tatsächlichen Heft-Scripts umsetzen. Den Anfang macht Nick Spencer (Morning Glories, Secret Avengers, Ultimate Comics X-Men), gefolgt von James Asmus (X-Men) und Andy Diggle (The Losers). Das Artwork stammt indes durchgehend von Shawn Martinbrough, einem ausgewiesenen Noir-Spezialisten, der u. a. bereits ein Noir-Comic-Zeichen-Handbuch und Comics wie Luke Cage Noir, DMZ oder Angel Town realisiert hat.

Ein bisschen Parker, ein bisschen Ocean’s Eleven - mir macht die Serie bisher eigentlich großen Spaß, und die Lobeshymnen in Übersee, von wegen beste neue Serie 2012 etc, sprechen auch für sich. Allerdings würde ich das Ganze in Heftform ziemlich nervig finden. Unsere Veröffentlichungsweise im Sammelband-Format kommt dem Dieb der Diebe meiner Meinung nach deshalb auch sehr entgegen. Und natürlich hat’s mich gefreut, mal eine Kirkman-Serie in mein Redaktions-Portfolio aufnehmen zu können und Intro, Klappentext und Künstler-Bios für diesen Nicht-Marvel-Nicht-DC-Titel zu schreiben, der im Original bei image erscheint.

Schaut ruhig mal rein. Hier gibt’s eine Leseprobe zum hübschen ersten Band.

Excelsior!

The Brave and the Bold

Samstag, Februar 16th, 2013

Batman Collection: Jim Aparo

Mit Ich der Vampir TPB 2, dem ersten TPB des Fables-Spin-Offs Fairest: Wachgeküsst, Spidey und der Fackel im Weltall, Joe Hills Das Cape (das aus der ersten Adaption der Kurzgeschichte aus Hills Prosa-Sammlung Black Box besteht, die nahtlos in eine extrapolierte Comic-Miniserie übergeht, sodass hier sowohl One-Shot als auch Miniserie gesammelt sind und eine erzählerische Einheit bilden…), Robert »The Walking Dead« Kirkmans neuer Krimi-Serie Dieb der Diebe (dazu in Kürze mehr), Avengers vs. X-Men, Spider-Man: Das Ende der Welt und vielen anderen haben wir diesen Monat bei Panini wieder die volle Breitseite an Novitäten im Gepäck.

Für Bat-Fans ist dabei nicht bloß Batman: Bauwerke des Todes von Sin-City-Einband-Designer Chip Kidd oder Scott Snyders und Greg Capullos fortgesponnene Eulen-Saga in der Heftserie interessant, sondern auch der neueste bzw. erste Band unserer Batman Collection, der sich nach Mike Mignola und Marshall Rogers mit dem ewigen Fan-Favoriten Jim Aparo beschäftigt. Und bevor ich mir hier die Finger wund tippe, zitiere ich einfach mal mein Intro zum ersten Aparo-Band, den es wie immer als Paperback und als limitiertes Hardcover gibt:

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The Brave and the Bold

Mit Ein Tod in der Familie hat Jim Aparo Ende der 80er sicherlich eine der berüchtigtsten Batman-Geschichten jener Ära gezeichnet. Allerdings erinnern sich viele Bat-Fans noch viel lieber an seine Arbeit an The Brave and the Bold. In dieser legendären Reihe trafen ab 1955 alle möglichen DC-Recken aufeinander. Ab Mitte der 60er veränderte man das Konzept dahingehend, dass Batman fester Bestandteil jeder Ausgabe war. Als Ende 1971 ein Team-Up mit dem Phantom Stranger anstand, wurde Aparo an dieses Heft gesetzt, da er zu dieser Zeit der reguläre Künstler der Heftserie des Strangers war. Der Anfang einer Erfolgsgeschichte: Denn kurz darauf wurde Aparo zum Stammzeichner von The Brave and the Bold – und zeichnete bis zu ihrer Einstellung 1983 die meisten Hefte der Serie. In diesem Band präsentieren wir euch die ersten dieser extrem spaßigen und vielseitigen Abenteuer, die allesamt von Autor Bob Haney geschrieben wurden. US-Heft 102 hat mit Neal Adams übrigens der zweite dominante Bat-Künstler dieser Zeit fertiggezeichnet, da Aparo wegen Krankheit verhindert war. Legendäre Team-Ups, wohin man nur blickt…

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Hier noch eine Leseprobe.

Excelsior!

Sailor Moon im Koma

Mittwoch, Januar 30th, 2013

Mittwochs kommt traditionell nicht nur die volle Breitseite an US-Comic-Neuheiten, sondern auch die Comicseite im gedruckten Tagesspiegel. Heute ist’s mal wieder so weit, und es gibt wie üblich eine bunte Mischung von Reinhard Kleist bis Sailor Moon. Und von mir ein paar Zeilen zu Koma, einer meiner liebsten Alben-Entdeckung der letzten Monate.

Excelsior!

Zack #164

Sonntag, Januar 27th, 2013

Zack #164

Besonders nett, weil besonders fett: Die neue Zack #164 kommt mit satten 100 Seiten Heftumfang daher und gibt mit dem Februar-Titelthema/Titelcomic Michel Vaillant ordentlich Gas im Schnee! Dazu gibt’s unter anderem Comic-Stoff wie Die Verdammten der Landstraße, Mic Mac Adam, Bärenmond und Jack the Ripper.

Und da in ein paar Wochen außerdem endlich »Conan der Barbar TPB 1« von Autor Brian Wood (DMZ, X-Men) und den Ausnahme-Künstlern Becky Cloonan (Demo) und James Harren (B.U.A.P.) auf Deutsch erscheint, ist mein Interview mit Brian Wood ebenfalls im Heft zu finden, zusammen mit ein paar Beispiel-Seiten der atemberaubend guten Comic-Neudefinition von Conans Zeit an der Seite der leidenschaftlichen Piratin Belit. Dazu aber in Kürze eh noch ein Bisschen mehr an dieser Stelle, wenn der Band bei Panini offiziell raus ist.

So sieht jedenfalls schon mal die grandios gelayoutete 3-Seiten-Strecke mit dem Interview im aktuellen Zack aus – ein Klick vergrößert die Preview.

Crom!

Monsterjäger, aufgepasst!

Donnerstag, Januar 17th, 2013

Während Mike Mignola, John Arcudi und der stets überragende Guy Davis in »König der Furcht«, dem 10. deutschen Hardcover-Sammelband des Hellboy-Spin-Offs B.U.A.P., dem Krieg gegen die Froschplage nach 20 Jahren ein Finale spendieren und die nächste Ära für die Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen einläuten, verhilft Tausendsassa Jeff Lemire in Superagent Frankenstein dem monströsen Monsterjäger Frankenstein zum Debüt im neuen DC-Universum.

Und wer Hellboy liebt, sollte eigentlich auch den wehrhaften Spezial-Agenten und Prinzen der Finsternis aus Reihen von SHADE – der Superhumanen & absonderlichen Defensiv-Exekutive – mögen und zumindest mal reinschnuppern. Hier gibt’s eine Leseprobe zum ersten Sammelband, der gerade auf Deutsch erschienen ist, und nachfolgend noch mein Intro:

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Superagent Frankenstein 1

Mary Wollstonecraft Shelleys Frankenstein oder Der moderne Prometheus aus dem Jahre 1818 gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Schauerromane. Trotz des philosophischen Subtextes wurde Frankensteins Monster zu einem der Archetypen des Horror-Genres – und oftmals ziemlich trashig adaptiert. Auch im Comic gab es bereits zahlreiche Inkarnationen. Bei DC wankte die Kreatur erstmals 1948 durch Detective Comics und traf nach einer ersten Modernisierung später u. a. auf Batman und Superman. 2005 lieferte Grant Morrison in seinem Seven Soldiers of Victory mit Zeichner Doug Mahnke einen völlig neuen Ansatz und präsentierte Frankenstein, der den Namen seines Schöpfers angenommen hatte, als hellboy-mäßigen Monsterjäger mit großem Schwert und großer Kraft, der nicht zuletzt wegen seiner vielarmigen Braut in die Dienste der Geheimorganisation SHADE trat. In seiner Flashpoint-Miniserie überarbeitete Jeff Lemire dieses Konzept, nur um mit dem Relaunch durch die New 52, einer weiteren Modifikation der Idee und vor allem einer eigenen Serie noch eines draufzulegen. Ein monströses Vergnügen!

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Excelsior!